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Soeben neu eingetroffen ..viele,viele neue Ringe!
Neue Flugblätter für unseren Kampf für´s DR!
Endlich wieder lieferbar !








Sei was du willst auf der Welt, aber was du bist, das habe den Mut ganz zu sein"
--- Leo Schlageter, Freikorpskämpfer 1894-1923 ---
Der beste der Besten – der unerreichte, einzigartige Jagdflieger – der erfolgreichste unter den Besten der Erde mit 352 Abschüssen Erich, genannt „Bubi“ Hartmann hat 19.04.1922 Geburtstag
ER würde heuer 89 Jahre alt- bei ihm zutreffender „jung“…..
Auszeichnungen in seiner Kampfeszeit :
Frontflugspange für Jäger in Gold mit Anhänger Einsatzzahl "1.300"
Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen in Gold mit Brillanten
Zweimalige Nennung im Wehrmachtsbericht
Auszeichnung der rumänischen Luftwaffe
Ehrenpokal der Luftwaffe
Deutsches Kreuz in Gold
Ritterkreuz : am 29.10.1943
Eichenlaub : am 02.03.1944 als 420. Soldat der Wehrmacht
Schwerter : am 04.07.1944 als 75. Soldat der Wehrmacht
Brillianten : am 25.08.1944 als 18. Soldat der Wehrmacht
E. Hartmann war ein Arztsohn aus dem württembergischen Weissach, wo er am 19.04.1922 geboren wurde
Erich Hartmann setzte mit seinen Leistungen Maßstäbe von Einmaligkeit in der Luftwaffe. Seine Einsatzbereitschaft und Tapferkeit sowie sein Können wurden zu Fundamenten seiner Erfolge. Er wurde zu einer herausragenden Persönlichkeit als Flieger und Offizier und verlernte nie als Mensch zu Handeln. Unser Volk und die Wehrmacht blickten mit Stolz auf diesen Jagdflieger der in dieser Zeit auch durch seine Leistungen in der Welt bekannt wurde
Nachdem dieser unsägliche Krieg durch die Kapitulation Deutschlands am 08.05.1945 beendet wurde geriet nun auch E. Hartmann in Gefangenschaft. Zuerst bei den Amerikanern lieferten diese ihn an die Sowjets aus. Das er hier nun mit „ Samthandschuhen“ eine Behandlung erfahren konnte war wohl nicht zu erwarten. Man hatte ja nun den der die Lüfte über Rußlands Weiten lange unsicher machte. Auch hier zeigte Hartmann, daß seine Ehre nicht durch Schmerzen und anderen Gemeinheiten zu zerstören ist. So war zu erwarten das man ihn als Kriegsverbrecher verurteilen wird. Kollaboration kam eben für ihn nicht in Frage. Im Jahre 1949 wurde er zu 25 Jahre Zwangsarbeit im „Gulag“ Sibirien verurteilt. Katastrophale Lagerverhältnisse erwarteten ihn dort. Viele Kameraden teilten das gleiche Schicksal. So organisierte er Lageraufstände und war in vielen Fällen Fürsprecher deutscher Gefangener.
1955 konnte Bundeskanzler Adenauer diesen Großen Soldaten nach Hause holen. Mit ihm einige tausend noch überlebender Deutscher Soldaten die 10 Jahre nach Kriegsende wieder deutschen Boden betraten. Ihre Heimat die sie unter schwersten Bedingungen nie vergessen hatten.
In Deutschland wieder zu Hause begann wieder das „ Träumen “ zur Fliegerei zu gehen. Dies Tat er auch . Im Herbst 1956 erfolgte der Eintritt in die Bundesluftwaffe, wo er in den darauf folgenden Jahren verschiedene Aufgaben übernahm.
Unser heldenhafter deutscher Jagdflieger verstarb 71 jährig, am 20.09.1993 in seiner Heimatstadt, Weil im Schönbuch
Noch heute sprechen ehemalige Kameraden und Mitgefangene voller Ehrfurcht von diesem Mann. Allein durch seine Person bezogen viele die Kraft die schweren Jahre der Gefangenschaft zu überstehen.
Ehre seinem Andenken
Die treueste Kameradschaft bildet sich unter denjenigen, die an dieselbe Kette geschmiedet sind und darum dieselben Leiden zu erdulden haben.





















